BREITLING setzt sich auf Norton-Töffs

Auf einer Norton: Breitling-CEO Georges Kern.

Die Schweizer Uhrenmarke Breitling und der britische Motorradhersteller Norton Motorcycles spannen zusammen. Aus der Partnerschaft sollen Uhren und Motorräder entstehen, die «von der faszinierenden und verblüffend ähnlichen Geschichte der beiden Marken inspiriert sind», schreibt Breitling in einer Pressemitteilung.

Seit längerer Zeit hat Breitling auch eine Partnerschaft mit dem britischen Autobauer Bentley. Sie bleibt bestehen. Und auch die Zusammenarbeit mit der Rolex-Schwester Tudor ist nicht in Frage gestellt: Tudor übernimmt Chronographen-Werke von Breitling, Breitling bezieht Automaten von Tudor.

Mehr über die Pläne der Marke berichtet WATCH AROUND in der nächsten Print-Ausgabe, die Mitte Februar erscheint.

Für Georges Kern, seit Sommer 2017 CEO von Breitling, sind die Gemeinsamkeiten der Marken Breitling und Norton verblüffend:. «Beide Unternehmen», so Kern, «blicken auf eine beeindruckende Geschichte zurück und sehen gleichzeitig einer spannenden und vielversprechenden Zukunft entgegen.»

Stuart Garner, der Norton Motorcycles im Jahr 2008 gekauft hat, erklärt: «Für mich liegt der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens darin, die Identität seiner Marke zu bewahren. Genau das war sowohl für Norton Motorcycles als auch für Breitling essenziell. Wir feiern ihre Vergangenheit und lassen uns von dieser inspirieren.»

Georges Kern ist überzeugt, dass sich die Fans von Breitling und Norton Motorcycles für die jeweils andere Marke begeistern können: «Beide Unternehmen haben den Ruf, Produkte mit einem besonderen ‹Coolness-Faktor› herzustellen. Es ist bestens vorstellbar, ein Motorrad von Norton zu fahren und dabei eine Breitling zu tragen – die perfekte Kombination von Tradition und Moderne.»

WA | PAS | 2.2.2018

 

WA & Al.